Abwehrmaßnahmen werden eingeführt zur Abwehr von etwas, was von außen eingreifen kann oder bedroht wird. Unter Abwehrmaßnahmen versteht man zum Beispiel einen Ladendetektiv welcher darauf achtet das in dem bewachtem Geschäft nichts geklaut wird.

Ist eine technische Vorrichtung welche sowohl innerhalb als auch außerhalb eines Gebäudes angebracht werden kann und somit zur Sicherung des Gebäudes dient. Eine Alarmanlage kann bei Auslösung die Polizei oder aber einen Sicherheitsdienst benachrichtigen.

Ist Teil eines Notfallplans mit festgelegten Regelungen, welche vorschreiben was bei bestimmten Ereignissen zu tun ist. Der Alarmplan tritt bei Auslösung eines Alarms in Kraft. Ein Notfallplan muss dokumentiert sein und die Mitarbeiter umfassend eingewiesen sein.

Die Alarmverfolgung wird durch hilfeleistende Stellen wie zum Beispiel Polizei oder Wachdienst gewährt. Bei einem Fehlalarm wird der Fehler oder die Ursache entfernt und durch den Alarmverfolger wieder scharfgeschaltet.

Hierbei handelt es sich um die Prüfung des Alarms welcher ausgelöst wird. Es wird geprüft welcher Alarm gemeldet wurde und dann wird nach Alarmplan gehandelt. Ist festzustellen, dass eine Fehlmeldung auszuschließen ist muss das Sicherheitsunternehmen den Interventionsfahrer zu dem Gebäude schicken um die Meldung der Anlage zu prüfen. Sollte ein technischer Defekt vorliegen muss ein gesondertes Unternehmen hinzugezogen werden.

Die Alarmzentrale welche auch Einsatzleistelle genannt wird, stellt die Kontroll- und Steuerungseinheit einer Gefahrenmeldeanlage dar. Sie wird insbesondere zur Brandbekämpfung, Überfällen, Störmeldungen und Einbrüchen eingesetzt, denn in der Einsatzleistelle werden alle Informationen gesammelt und ausgewertet.

Der Anwesenheitsschutz sind Vorrichtungen wie zum Beispiel Türspione, diese sollen helfen zu entscheiden ob sie die Person hereinlassen oder nicht. Des Weiteren gehören zu dem Anwesenheitsschutz auch Türketten oder aber Gegensprechanlagen.

Die Arbeitsstättenverordnung enthält Mindestvorschriften für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten beim Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten.

Der Außenhautschutz bezeichnet die äußerste Schicht eines Objektes. Sei es Eine Zaunanlage die ein Objekt einzäunt oder ein Kamerasystem welches das Objekt von außen sichert.

Definiert die Sicherung von Baustellen oder Bauvorhaben. Das Objekt wird vor Vandalismus, Diebstahl und Einbrüchen durch ausgebildete Sicherheitsmitarbeiter geschützt. Möglich ist auch eine Bewachung per Technik mit Neumodischen Kamerasystemen. Wir bieten Ihnen professionelle Lösungen für die Baustellenbewachung an.

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