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Einlasskontrollen schützen auf einer Veranstaltung oder einer geschlossenen Gesellschaft davor, dass unberechtigte Personen das Gelände betreten. Somit ist gewährleistet, dass nur geladene Gäste oder Gäste, die ein Ticket oder eine Eintrittskarte erworben haben, das Gelände betreten. Auch wird durch eine Einlasskontrolle gewährleistet, dass die Personen das entsprechende Alter aufweisen, um die Diskothek zu betreten. In Deutschland sind Diskotheken grundsätzlich erst ab dem 18 Lebensjahr zu betreten. In einigen Ausnahmefällen schon mit 16 Jahren. An Diskotheken sind Einlasskontrollen meist zum Selbstschutz des Betreibers, da minderjährige im Club enorme Konsequenzen nach sich ziehen können. Einlasskontrollen müssen nicht unbedingt von Amtsträgern ausgeführt werden. Bei einer Einlasskontrolle wird auch kontrolliert, ob die Person Gegenstände mit sich führt, welche die Allgemeinheit verletzen können zum Beispiel Schusswaffen, Messer oder spitze Gegenstände. In Fußball Stadien wird außerdem auf Pyrotechnik während der Einlasskontrollen geachtet. Ein gründliches Abtasten der Besucher ist hier nötig, um versteckte Gegenstände oder Waffen zu finden.

Einlasskontrollen durch Sicherheitsdienst

Einlasskontrollen werden in der Regel von einem Sicherheitsdienst im Rahmen des Veranstaltungsschutzes durchgeführt. In den seltensten Fällen übernimmt der Veranstalter oder Betreiber, den Einlass mit seinem eigenen Personal. Sicherheitspersonal, das den Einlass für eine Veranstaltung regelt, nennt man im normalen Sprachgebrauch auch „Türsteher“.

Einlasskontrolle durch Paffen Sicherheit Nicht jeder darf Türsteher werden: Um diese Tätigkeit im Sicherheitsdienst auszuführen, benötigt man die Sachkunde nach §34a der Gewerbeordnung. Dabei handelt es sich um eine Art Ausbildung, mit anschließender schriftlichen sowie mündlichen Prüfung. Erst nachdem man diese Ausbildung bei der IHK bestanden hat, darf man als Türsteher in Deutschland arbeiten. Wer als Sicherheitsdienstleister nicht qualifiziertes Personal als Türsteher beschäftigt, begeht einen Verstoß gegen die Gewerbeordnung und wird mit empfindlichem Bußgeld bestraft. Im Härtefall kann sogar eine Gewerbeuntersagung erfolgen. Jemand, der allerdings nicht bei einem Sicherheitsdienst angestellt ist, sondern direkt für den Betreiber arbeitet, darf Einlasskontrollen durchführen. Grund dafür ist, dass er kein Bewachungsgewerbe als hauseigener Mitarbeiter ausübt. Er schützt somit nicht gewerbsmäßig Leben oder Eigentum fremder Personen. Bei Tätigkeiten als Türsteher auf zugangsgeschützten Großveranstaltungen muss der Mitarbeiter ein sichtbares Schild tragen, auf dem der Name des Mitarbeiters oder eine Kennnummer, sowie der Name des Unternehmers stehen.

Ohne Einlasskontrolle läuft nichts

Sichere und zuverlässige Einlasskontrollen können nur von erfahrenem Sicherheitspersonal durchgeführt werden. Dabei ist zu Beginn der Kontrolle die notwendige Menschenkenntnis erforderlich. Ein geübter Sicherheitsmitarbeiter muss auf den ersten Blick erkennen, ob die Person eventuell betrunken oder unter dem Einfluss berauschender Drogen steht. Handelt es sich um einen Hooligan, der im Stadion etwa Pyrotechnik zünden möchte und auf Aggression aus ist? Könnte die Person Waffen oder andere verbotene Gegenstände bei sich führen? Ist die Person allein oder tritt sie in einer Gruppe auf. Besondere Vorsicht gilt hier bei Gruppen. Der Sicherheitsmitarbeiter muss stets besonnen reagieren und Besuchern, die gegen geltendes Recht verstoßen, im Rahmen der Einlasskontrolle aussortieren.

Unter dem Begriff Einbruchmelder versteht man einen Sensor welcher Bewegungen oder Vibrationen an Fenster oder Türen feststellt welcher wiederum einen Alarm auslöst und einen selbst über elektrischem Wege die Information überbringt.

Das Brandrisiko wird im gewerblichen und privaten Bereich oftmals unterschätzt daher gibt es Brandschutzkontrollen. Nachlässigkeit kann zu fatalen Folgen für Leben, Gesundheit und Sachwerte führen. Kleine Schwelbrände und Rauchentwicklungen werden häufig nicht rechtzeitig erkannt. Bis zu giftigem Rauch und offenen Flammen vergeht oftmals nur wenig Zeit. Neben den schlimmen Auswirkungen für Personen können hohe Sachschäden entstehen. In schweren Fällen kann es zu Betriebsstilllegungen und Entlassungen von Beschäftigten kommen. Bei Bränden in Industrieunternehmen kommt es jährlich deutschlandweit zu Schäden in Milliardenhöhe. Durch professionelle Brandschutzkontrollen durch einen Sicherheitsdienst hätten zahlreiche Brände verhindert werden können. Zu den häufigsten Brandursachen zählen:

• Überlastete Elektrokabel

• Fehlbedienung technischer Geräte

• Schweißen, Löten oder Flexen bei Erweiterungs-, Reparatur- und Wartungsarbeiten

• Gaskonzentrationen

• Erhitzung von brennbaren Substanzen

Brandwachen tragen mit den erforderlichen Spezialkenntnissen, Mitteln und Methoden zur Reduzierung einer Brandgefahr bei.

Maßnahmen des vorbeugenden Brandschutzes

Eine Entstehung und Ausbreitung von Bränden kann durch bauliche, anlagetechnische und organisatorische Maßnahmen verhindert werden. Zur Überprüfung vorhandener Schutzvorkehrungen sind geschulte, erfahrene Sicherheitsmitarbeiter verfügbar. Im Rahmen einer Brandschutzkontrolle können außerdem geeignete Ergänzungen vorgeschlagen werden. Als Brandschutzvorkehrungen gelten insbesondere:

• Sprinkleranlagen

• Rauchabzugsanlagen

• Brandmeldeanlagen

• Handfeuerlöscher

• Wandhydranten

• Beleuchtungseinrichtungen

• Flucht- und Rettungswege

Eine intensive Beschulung der Mitarbeiter in Sachen Brandschutz ist als organisatorische Maßnahme besonders bedeutsam. Praktische Hinweise zum Umgang mit brennbaren Stoffen und Zündquellen können die Brandgefahr verringern. Wichtig sind ebenso Informationen zum Verhalten beim Ausbruch eines Brandes. Wir erstellen oder unterstützen die betriebliche Brandschutzplanung. Außerdem bieten zuverlässige Brandschutzkontrollen zur Verhinderung und Erkennung von Brandgefahren bei gefährlichen Arbeiten an. Die Fehlerquelle Mensch steht dabei besonders im Fokus. Bei der Erhitzung von leicht brennbaren Materialien durch Schweiß-, Flex- und Lötarbeiten sowie Funkenflug können leicht Brände entstehen. Gaskonzentrationen stellen im Zuge von Arbeiten ebenfalls ein besonderes Risiko dar. Bei unseren Brandschutzkontrollen achten wir strikt auf die Einhaltung aller Brandschutzvorschriften. Je nach Einzelfall verfügen wir dazu auch über eine geeignete Technik. Bei defekten Brandmelde- oder Sprinkleranlagen übernehmen wir die notwendigen Überwachungsmaßnahmen. Bei auftretendem Feuer veranlassen wir unverzüglich die gebotenen Erstmaßnahmen.

Maßnahmen des abwehrenden Brandschutzes durch Mitarbeiter der Brandwache

Nach der Beendigung von Löscharbeiten durch die Feuerwehr kann es noch über einen längeren Zeitraum zum erneuten Aufflammen kommen. Dazu kann beispielsweise eine verstärkte Sauerstoffzufuhr durch aufkommenden Wind führen. Wir können auf Anforderung die Verpflichtung zur Brandwache zur Entlastung des Eigentümers übernehmen. Diese wichtigen und zeitaufwendigen Maßnahmen kann die für Notfälle zuständige Feuerwehr nicht übernehmen. Unsere Maßnahmen am Brandort zielen auf die Verhinderung von Folgeschäden ab. Außerdem sorgen wir im Rahmen unserer Überwachung dafür, dass die Brandstelle nicht von unbefugten Personen betreten wird. Zum Thema Brandschutz bestehen erfahrungsgemäß zahlreiche Informationsdefizite.

Unter dem Begriff Brandklassen versteht man die Gruppierung der verscheiden brennenden Stoffen. Man unterteilt dort die Brandklassen in 6 verschiedene Klassen:

Die Einteilung der brennbaren Stoffe in die Brandklassen A, B, C, D und F erfolgt nach der Norm EN 2 durch die Europäische Union. Die Norm EN 2 löste die nationalen Normen, wie DIN-Normen ÖNORM (F 1003) oder (DIN 14406) ab.

Wahl des richtigen Löschmittels

Die verschiedenen Brandklassen sind deshalb so wichtig, da man jeden Brand verschieden löschen muss oder kann. Für jede Brandklasse gibt es geeignete Löschmittel. Ebenso gibt es allerdings auch ungeeignete Löschmittel, denn beispielsweise ein Fettbrand darf unter keinen Umständen mit Wasser gelöscht werden. Dies würde dazu führen, dass sich der Brand durch die Kondensation der kleinen Wassertropfen schlagartig wie eine Feuerwand ausbreiten würde. Damit wären alle umstehenden Menschen in erheblicher Gefahr. Auch würde die Gefahr bestehen, dass sich durch die Reaktion bzw. den gescheiterten Löschversuch mit Wasser, der Brand rasend schnell weiter ausbreiten würde.

Beispiele für Brandklassen

In die Brandklasse A gehören alle Feststoffe. Dazu gehört beispielsweise Holz, Heu, Papier, Textilien, Kunststoffe und viele mehr. Flüssige oder flüssig werdende Stoffe werden der Brandklasse B zugeordnet. Hier finden sich Kerzenwachs, Benzin, Diesel, Lacke, Ethanol und Teer und andere. Gasförmige Stoffe finden sich in der Brandklasse D. Zu den Gasen gehört u. a. Methan, Ethan, Propan, Butan, Wasserstoff und Acetylen. Wie bereits oben beschrieben bereits im Jahre 1978 abgeschafft und galt zuvor für Brände in elektrischen Niederspannungsanlagen bis 1000 Volt. Heutzutage können alle gängigen Feuerlöscher für derartige Brände genutzt werden, wenn der nötige Mindestabstand eingehalten werden kann. Daher wurde diese Klasse nicht mehr speziell benötigt. Zur Brandklasse F zählen Fette und Öle, speziell Speiseöle und Speisefette. Bände in Fritteusen gehören zu einem der häufigsten Brandherde im Haushalt. Aber auch Speiseöle und Fette in einer Bratpfanne und Fettbackgeräten sind für Küchenbrände verantwortlich. Streng genommen sind Fette ein flüssig- bzw. flüssig werdende Stoffe und könnten auch in die Kategorie B einsortiert werden. Allerdings wurden sie aufgrund der enormen Gefahr in eine eigene Brandklasse F kategorisiert.

Übrigens: Der Paffen Sicherheitsdienst stellt auch Brandwachen und Brandposten für feuergefährliche Arbeiten.

Das Aufgabenfeld eines Sicherheitsdienstes ist breit gefächert. Auch Aufträge zur Bewachung von Personen, Gebäuden oder Objekten gehören dazu. Sowohl Objektschutz, als auch die Baustellenbewachung gehören dazu. Mit dem Bewachungs-Begriff wird eine gewerbsmäßige Tätigkeit benannt, die den Schutz des Eigentums oder der Sicherheit anderer zum Inhalt hat.

Um eine Vor-Ort-Bewachung sicherzustellen, führt ein Wachdienst regelmäßige Kontrollgänge durch. Alternativ ist ein Team von Wachleuten in einem Wachbüro Tag und Nacht vor Ort anwesend. Das ist bei besonders schutzbedürftigen Gebäuden oder Bundeswehr-Liegenschaften der Fall.
Bewachung Paffen Sicherheit

Was erfordern Bewachungen?

Jede Bewachungsaufgabe beinhaltet eine "aktive Obhutstätigkeit". Damit kann eine zeitweise Beaufsichtigung bestimmter Areale gemeint sein. Es sind damit aber auch Bewachungsaufgaben umschrieben, die durch wiederkehrende Kontrollen wahrgenommen werden.
So kann zum Beispiel ein Firmengelände mit Videokameras, Zäunen und Schließanlagen gesichert sein. Trotzdem wird ein Wachdienst beauftragt, alle zwei Stunden einen Rundgang zu machen. Dabei können Wachhunde als Begleiter eingesetzt werden. Damit wäre die "aktive Obhutstätigkeit" erfüllt. Bei ausschließlich technischen Überwachungen wäre das nicht der Fall.
Neben wertvollen Kunstgegenständen in einer Museumsausstellung können auch Geldtransporte, Kaufhausabteilungen, Zugänge zu Musikfestivals, Parkplätze, Garderobenbereiche in der Oper oder andere Areale bewacht werden. Die erkennbare Präsenz von Wachleuten und Security-Mitarbeitern sorgt für Sicherheit und Ordnung.

Mögliche Bewachungsgegenstände

Da die Inhalte von Bewachungsaufträgen unterschiedlich sind, haben sich verschiedene Bezeichnungen für spezielle Bewachungsaufträge etabliert. Geht es um sicherungsbedürftige Gebäude oder kostbare Gegenstände, handelt es sich um Objektschutz-Bewachungen.

Geht es um die Bewachung einer Grenze, einer Bundeswehr-Liegenschaft oder eines öffentlichen Baugrundstücks, sprechen wir von Territorialschutz. Territorien können durch Patrouillen oder ein Befahren mit Fahrzeugen überwacht werden. Zusätzliche Sicherungsmaßnahmen wie Kameras, Zäune, Bewegungsmelder oder Sirenen erschweren das unbefugte Betreten. Sind bei einem Bewachungsauftrag Menschen involviert, kann es sich um Personenschutzaufgaben oder einen Veranstaltungsschutz handeln.

In diesem Fall müssen alle Zugänge, die Kassenbereiche, die Bühne und der Bühnengraben, die Bereiche hinter der Bühne samt Umkleidebereich, die Fluchtwege und die Parkplätze bewacht werden. Dazu gehört ein hoher Personaleinsatz, der die Zugangs-, Durchgangs- und Sicherheitskontrollen übernimmt. Bestimmte Bereiche müssen als Sperrzonen oder Sicherheitsbereiche ausgewiesen werden. Zu diesen haben nur bestimmte Personen Zugang.

Ergänzungen zur Bewachung

Vielfach genügen Bewachungen alleine nicht, um dauerhafte Sicherheit zu gewährleisten. Daher werden oft zusätzliche Sicherungsmaßnahmen installiert. Dabei kann es sich um bauliche Bewachungsmaßnahmen wie Absperrungen, Sicherheitszäune, Mauern, vergitterte Fenster oder Schutztüren handeln. Das ist zum Beispiel bei Firmengeländen, Ministerien, Haftanstalten und Militäranlagen der Fall.

Technische Überwachungsmöglichkeiten wie Bewegungsmelder, Lichtschranken, Kameras oder Alarmanlagen ergänzen die regelmäßigen Kontrollgänge des Wachpersonals. Die organisatorische Überwachung umfasst die Installation von Schließanlagen und/oder sie beinhaltet individuelle Personenidentifikation, beispielsweise durch einen Pförtner.

Um Gelände besser überwachen zu können, können Wachstuben oder Wachtürme eingerichtet werden. Nicht ganz zufällig sprechen wir bei den Rettungsdiensten von einer Rettungswache, bei Polizeidienststellen von Polizeiwachen. Die potenzielle Gefahrenlage entscheidet darüber, ob Pförtner, Nachtwächter oder Aufseher ausreichen. In vielen Fällen wird die Überwachung durch ein Team von Security-Mitarbeitern geleistet.

Die Präsenz der Bewacher muss jederzeit sichergestellt sein, tags und nachts ebenso wie an Wochenenden oder Feiertagen. Sorgfältig ausgearbeitete Wachpläne stellen eine lückenlose Überwachung sicher. Sie müssen aber auch die zeitige Ablösung der involvierten Mitarbeiter sicherstellen. Wachsamkeit und Übermüdung passen nicht zusammen. Langeweile, Ablenkungen und Routine führen schnell zu Unaufmerksamkeit.

Spezielle Bewachungsaufträge

Manche Bewachungen werden durch die Polizei, die Zollwache, den Grenzschutz oder ähnliche Institutionen vorgenommen. Auf ankernden Schiffen sind spezielle Ankerwachen üblich. Deren Aufgabe ist es, die Schifffahrtswege und das eigene Schiff zu bewachen. Weder darf sich der Anker unbemerkt vom Grund lösen, noch darf ein Feuer im Maschinenraum die Schiffsbesatzung in Gefahr bringen.

Prominente Areale wie der Buckingham Palace oder der Vatikan haben eigene Palastwachen. Die Feuerwehr stellt Brandwachen ab, um ein Wiederaufflammen des Brandes zu verhindern. Steht Brandstiftung im Raum, sichert die Brandwache das Areal, um wichtige Spuren für die Spurensicherung zu erhalten.

Der Begriff "Betriebsschutz" ist ein Teilbereich des Arbeitsschutzes. Es geht dabei konkret um die Verringerung aller Gefahren, die mit der Arbeit in einem Betrieb verbunden sind. Geregelt werden solche Schutzmaßnahmen zum Teil durch den Gesetzgeber, zum Teil aber auch durch Berufsgenossenschaften.

Um eine schlecht ausgehende Betriebsbesichtigung durch offizielle Stellen zu vermeiden, sollte jedes Unternehmen zusammen mit einem Sicherheitsunternehmen wie Paffen sicherstellen, dass alle Betriebsschutz-Erfordernisse umgesetzt wurden. Die Einhaltung aller Sicherheits- und Schutzmaßnahmen seitens der Geschäftsleitung sowie der Mitarbeiter muss gesichert sein.

Maßnahmen im Betriebs- und Arbeitsschutz

Der Betriebsschutz-Begriff kann durchaus synonym mit dem Begriff Arbeitsschutz verwendet werden. Beide Begriffe umfassen die Sicherungs- und Schutzmaßnahmen, die an einer Arbeitsstätte eingeführt und eingehalten werden müssen. Sowohl Arbeits- als auch Betriebsschutz-Erfordernisse beinhalten gewisse Pflichten. Diese betreffen zum einen den Arbeitgeber. Viele Pflichten betreffen die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen.
Grundsätzliches zu diesem Thema wird im Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) geregelt. Dieses wird beständig modernen Arbeitsbedingungen angepasst. Eine der Pflichten von Arbeitgebern ist es beispielsweise, alle möglichen und sinnvollen Maßnahmen zu ergreifen, die dem Gesundheitsschutz und der Sicherheit seiner Mitarbeiter dienen. Arbeitgeber sind verpflichtet, diese Maßnahmen regelmäßig zu überprüfen. Sie müssen diese gegebenenfalls an firmeninterne Umstrukturierungen anpassen.
Die Angestellten sind im eigenen Interesse verpflichtet, alle Anordnungen und Anweisungen, die ihrer eigenen Sicherheit dienen, zu folgen. Es müssen beispielsweise Sicherheitsschuhe einer bestimmten Klasse getragen werden. Alle Anweisungen, die der Bedienung einer bestimmten Maschine gelten, sind einzuhalten.

Warum ist Betriebsschutz so wichtig?

Betrieblicher Gefahrenschutz beruht auf bestimmten Erfahrungen, Erkenntnissen und Erwägungen. Zum einen sind moderne Arbeitsplätze mit konkreten Gefahren verbunden - auch wenn diese nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sind. An einem Büroarbeitsplatz werden zunächst keine Gefahren vermutet. An einer Fräsmaschine hingegen schon. Dennoch gibt es an fast jedem Arbeitsplatz gewisse Risiken und Gefahren, die die Gesundheit der Mitarbeiter betreffen. Ob in einem Chemielabor, einer Maschinenhalle oder einem Bürokomplex: Betriebsschutzmaßnahmen müssen den jeweiligen Gegebenheiten angepasst sein.
Potenzielle Unfallgefahren müssen minimiert oder ausgeschlossen werden. Potentielle Gesundheitsrisiken sollen nach Möglichkeit erkannt und behoben werden. Neue Erkenntnisse müssen dabei Berücksichtigung finden. Das gilt für die Maschinenhalle ebenso wie für ein Großraumbüro. Wenn im Hof eines Buchgrossisten ein Container mit einer Papierpresse steht, muss sichergestellt sein, dass kein wagemutiger Mitarbeiter in die Presse steigt, um sperrige Pappen mit den Füßen flach zu treten. Er könnte dabei zerquetscht werden.

Die Einhaltung aller Betriebsschutzmaßnahmen

Unternehmer bzw. Arbeitsgeber und die von ihnen eingesetzten Vorarbeiter oder Sicherheitsbeauftragten müssen strikt auf die Einhaltung der Betriebsschutzregeln achten. Dennoch passiert es immer wieder, dass die vom Betriebsschutz-Beauftragten installierten Maßnahmen und Verhaltensregeln von Mitarbeitern unterlaufen werden.
Gabelstaplerfahrer missachten die Helmpflicht. Sie laden eine Euro-Palette entgegen der Vorschriften von einer Hebebühne. Die Palette stürzt aus vier Metern Höhe ab. Trotz aller Maßnahmen des Betriebsschutzes passieren gelegentlich schwere Unfälle. Daher sind regelmäßige Begehungen durch die Berufsgenossenschaft sinnvoll. Noch viel sinnvoller ist es aber, ein Security-Unternehmen wie Paffen damit zu beauftragen, ein Arbeitsschutzkonzept zu entwerfen.
Das fachliche Know-how von Sicherheitsunternehmen sorgt dafür, Gefährdungspotenziale zu erkennen und die Arbeitsbedingungen vorausschauend zu organisieren. Regelmäßige Arbeitsplatzbegehungen dienen dem Registrieren neuer Gefahren und Risiken durch betriebliche Veränderungen. Maßnahmen des Strahlenschutzes werden genauso überprüft wie das Vorhandensein eines Betriebssanitäters oder einer Fachkraft für Arbeitssicherheit. Fluchtwege werden ebenso überprüft wie die Sicherheitsmaßnahmen beim Bedienen von Maschinen.
Selbst eine heruntergefallene Tonerkartusche kann durch unsachgemäßen Umgang zum Gefahrenherd werden. Auch die kleinste Missachtung betrieblicher Schutzmaßnahmen kann fatale Kettenreaktionen nach sich ziehen. Die Statistiken über die jährlich vorgekommenen Arbeitsunfälle sprechen eine deutliche Sprache. Betriebsschutz bedeutet, dass alles reibungslos läuft. Es lohnt sich, in die Mitarbeit eines Sicherheitsunternehmens zu investieren. Die Effizienz und Produktivität der Mitarbeiter und das Überleben des Unternehmens werden durch dessen umfassende Gefahrenanalyse gesichert.

Der Betriebsschutz bezeichnet den Schutz und Sicherheit eines Arbeitsbetriebes. Daher spricht man vom Arbeitsschutz. Der Arbeits- oder Betriebsschutz umfasst die Pflichten eines Arbeitgebers sowie die Pflichten und Rechten eines Arbeitnehmers.

Der Paffen Sicherheitsdienst sorgt mit Sicherungsposten, Mannlochwachen und Brandposten auf dem Werksgelände für Sicherheit.

Die Hauptaufgabe eines Besucherleitsystems ist es, umfassende und lückenlose Informationen für die Besucher bereitzustellen. Anhand des Systems sollen die Menschen sicher durch das Haus geleitet werden. Im Fall einer Gefahr können alle Menschen, die sich im Gebäude aufhalten, informiert und sicher durchs Haus dirigiert werden. Menschen, die das erste Mal das Gebäude besuchen, sollen sich leicht zurechtfinden können. Diese Systeme stehen aber auch außerhalb von Gebäuden, zum Beispiel auf Autobahnen, öffentlichen Plätzen oder in den Innenstädten zur Verfügung.

Wie sieht ein Besucherleitsystem konkret aus?

In Zeiten der Digitalisierung befinden sich überall Anzeigetafeln oder Monitore, die digital mit Daten versorgt sind und elektronische laufen. Die Aktualisierung ist daher sehr leicht über die Zentrale möglich. Sollte eine Konferenz umgebucht werden, ist dies auf allen Monitoren im Haus oder auf dem Weg in den betreffenden Konferenzraum möglich. Alle Menschen, die sich im Haus befinden, können so an den Monitoren mitverfolgen, in welchem Raum und zu welcher Zeit welche Veranstaltung stattfinden. Dies spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Die notwendigen Updates für dieses Wegeleitsystem erfolgen ebenfalls über die Software und werden zentral gesteuert. Fällt ein Bildschirm aus, wird dies auch in der Leitstelle angezeigt und kann somit sofort ausgetauscht oder zeitnah repariert werden. Konkret wird in der Nähe des Displays ein Stromanschluss sowie ein Netzwerkanschluss benötigt. Die Displaygrößen sind so unterschiedlich wie jenes eines normalen PC. Die Befestigung kann sowohl über eine Wand- als auch Deckenhalterung erfolgen. Diese können gedreht und geneigt werden. Diese Systeme werden über Funk, verschlüsselten WLAN oder Ethernet angesteuert. Darüber hinaus verfügen Besucherleitsysteme häufig über digitale oder elektronische Türschilder und digitale oder elektronische Wegweiser sowie Infosäulen mit digitaler Einspeisung und benutzerfreundlichem Display mit Suchfunktionen bzw. Abfragemöglichkeiten.

Veranstaltungsschutz digital gewährleisten!

Bei Veranstaltungen befinden sich viele Menschen in einem vergleichsweise kleinem Bereich. Der Großteil der Menschen ist das erste Mal im Gebäude und kennt sich in diesem nicht sonderlich gut aus. Da kommt dieses System zum Tragen. Über die Monitore können die Menschen durchs Haus geleitet werden. Bereiche können versperrt oder geöffnet werden. Darüber hinaus können Ansagen über die Lautsprecher zusätzlich getätigt werden. Im Notfall verschwinden alle Informationen zu Veranstaltungen auf den Monitoren und Warnhinweise sowie Anweisungen zur Verhaltensweise erscheinen stattdessen.

Vorteile des Besucherleitsystems!

Das System kann zentral gesteuert werden. Die Informationen sind überall ersichtlich. Änderungen können rasch und effizient erfolgen. Im Notfall sind Tausende Menschen leicht erreichbar, und somit handelt es sich hierbei auch um eine präventive Sicherheitsmaßnahme. Der Veranstaltungsschutz kann effizient und umfassend wahrgenommen werden. Häufig befinden sind auch Kameras an neuralgischen Punkten positioniert. Manche Systeme erlauben eine Kombination mit dem Besucherleitsystem im Notfall. Das gewährleistet doppelten Schutz für die Besucher und alle Menschen, die sich im Notfall im Gebäude aufhalten. Dazu zählen auch die Handwerker, Angestellte, etc. Da es sich hierbei auch um eine Schutzeinrichtung handelt, gibt es dafür auch eine Notstromeinspeisung bzw. sind Teile des Systems an andere Stromkreise angeschlossen. Dies betrifft vor allem die Telefonleitungen. Mindestens ein Telefon muss immer einen separaten Stromkreis für den Notfall haben. Funksysteme bewahren die Unabhängigkeit im Ernstfall. Walkie-Talkies und Funk sind auch in Zeiten der modernen Handys und Smartphones, iPhones, etc. wertvolle Alternativen. Es kann immer irgendein System ausfallen. Häufig ist der Akku immer dann leer, wenn er dringend gebraucht wird. Eine Grundregel in Einsatzzentralen lautet daher: Alle hauseigenen Geräte müssen immer geladen und einsatzbereit sein. Diese sollten auch regelmäßig überprüft werden. Veranstaltungsschutz ist extrem wichtig. Da es hier um Hunderte oder Tausende Menschen geht. Eine falsche Anzeige und Menschen sterben. Besucherleitsysteme unterliegen deshalb auch selbst regelmäßigen Überprüfungen und basieren auf Normen, Standards, Gesetzen und Richtlinien. Die Bediener dieser Systeme sind verpflichtet, an regelmäßigen entsprechenden, fachspezifischen Weiterbildungen teilzunehmen.

Der Paffen Sicherheitsdienst bietet professionellen Veranstaltungsschutz und Personenschutz -gern beantworten wir Ihre Fragen!

Die Bedrohungsanalyse ist ein Unterbegriff welcher zum Risikomanagment gehört. Die Bedrohungsanalyse befasst sich mit dem Schutz und Sicherheit von Rechner- und Kommunikationssystemen. Daraus schließt sich, dass die Bedrohungsanalyse der Informationssicherheit dient.

Der Außenhautschutz bezeichnet die äußerste Schicht eines Objektes. Sei es Eine Zaunanlage die ein Objekt einzäunt oder ein Kamerasystem welches das Objekt von außen sichert.

Präventive Sicherheitsmaßnahmen können als Vorsichtsmaßnahmen allgemeiner Natur verstanden werden. In diesem Fall benötigen sie keinen konkreten Anlass. Vielmehr gehen solche Maßnahmen von potenziellen Risiken und Gefahren aus, die es zu vermeiden gilt. So gehört Kriminalprävention zu diesen Sicherheitsmaßnahmen. Doch Maßnahmen der Gefahrenabwehr können sich auch gegen konkrete Gefahren richten, wie Angriffe und andere Straftaten, aber auch Brände. Diese potentiellen Gefahren sind dann bereits als akute Bedrohung aufgefallen. In diesem Fall sollten die bisher getroffenen Abwehr- und Sicherungsmaßnahmen überprüft und erweitert werden.

Sicherheitsmaßnahmen

Wenn ein Kaufhaus einen Kaufhausdetektiv in der Modeabteilung einstellt, dann handelt es sich um eine präventive Maßnahme zur Bekämpfung von Kriminalität. Diese Maßnahme soll die Zahl der Ladendiebstähle klein halten und die Sicherheit der Kunden gewährleisten. Sie soll aber auch auf frischer Tat ertappte Ladendiebe dingfest machen. Somit dient der unauffällig agierende Ladendetektiv zwar nicht als Abschreckung, da er verdeckt arbeitet. Aktiv wird der Kaufhausdetektiv nur bei Personen, die sich auffällig verhalten oder verdächtig sind. Spiegel an schlecht einsehbaren Ecken oder Kameras, die den Kassenbereich überwachen, ergänzen diese Präventionsmaßnahme. Die Maßnahmen zur Prävention werden hier ergänzt durch Maßnahmen zur Abwehr und dem Schutz der Opfer. Bei Straftaten wird die Polizei eingeschaltet.

Präventive Sicherheitsmaßnahmen werden gegen einen zu erwartenden Vorfall eingesetzt, der eine hohe Wahrscheinlichkeit hat. Es gibt aber meist keinen konkreten Anlass, der sich gegen eine bestimmte Person oder Organisation richtet. Vielmehr ist es allgemein bekannt, dass Ladendiebstähle heutzutage immer häufiger vorkommen. Sie werden teils bandenmäßig und mit professionellen Strategien ausgeführt. Teils werden solche Taten aus Verzweiflung, Gier oder Langeweile von Einzelpersonen ausgeführt. Gelingt die Abwehr dieser Taten nicht schon im Vorfeld, wird der Ladendetektiv aktiv. Er wäre damit ein Mittelsmann zwischen Prävention und konkreter Maßnahme zum Schutz des Unternehmens.

Ohne präventive Maßnahmen zur Gefahrenabwehr durch offene oder verdeckte Kameras, Ladendetektive und Spiegel, hinter denen ein Beobachter sitzt, kann einem Kaufhaus durch Ladendiebstähle ein beträchtlicher finanzieller Schaden entstehen. Gleiches gilt für jedes andere Unternehmen oder Privathaushalte, zum Beispiel von prominenten Personen. Die getroffenen Präventiv-Maßnahmen zur Gefahrenabwehr werden aufgrund einer Risikoanalyse ermittelt. Sie betreffen sämtliche Bereiche des Unternehmens vom IT-Bereich über die Gebäudesicherung bis hin zu den Mitarbeitern selbst.

Auch im Privathaushalt sind Sicherungsmaßnahmen allgemeiner Natur üblich. Das Haus wird bei Abwesenheit beispielsweise sorgfältig verschlossen. Fenster und Türen werden gesichert. Zeitschaltuhren schalten Lichter an und aus. Große Grundstücke können mit Kameras, Wachhunden, Zäunen, Zugangskontrollen oder Wachpersonal abgesichert werden. All diese Abwehrmaßnahmen erhöhen die Sicherheit. Sie richten sich gegen potenzielle Gefahren und Risiken.

 

Abwehr gegen konkrete Gefahren

Viele der präventiven Sicherheitsmaßnahmen zur Gefahrenabwehr in größeren Unternehmen übernimmt der Werkschutz. Manchmal entsteht aber eine Situation, in der ein Unternehmer zusätzlich einen Wach- und Sicherheitsdienst oder eine Detektei beauftragt. Damit wird meist auf konkrete Bedrohungen wie Werksspionage, Sabotage, Erpressung oder Unterschlagung im großen Stil reagiert. Professionelle Hilfe ist schon wegen der möglichen Rechtsfolgen wichtig.

Verdeckte Ermittlungen und verschärfte Einlass- und Ausgangskontrollen, nachträgliche IT-Installationen, eine diskrete Überprüfung der Buchführung oder die Überwachung bestimmter Mitarbeiter, die der Unterschlagung verdächtigt werden, dienen der Abwehr einer konkreten Gefahr. Oftmals ist bereits ein Schaden entstanden, wenn das Unternehmen zu solchen Maßnahmen greift. Manchmal genügen selbst regelmäßige Kontrollgänge, Alarmanlagen, Schließsysteme, Wachhunde oder Schutztüren nicht, um für ausreichend Sicherheit und Gefahrenabwehr zu sorgen.

Die Abwehr potenzieller Risiken und Gefahren soll Personen, Werte, Behörden oder Unternehmen vor (weiteren) Schäden bewahren. Um das zu erreichen, müssen alle potenziellen und konkreten Gefahrenbereiche analysiert und mit stimmigen Maßnahmen ausgestattet werden. Diese sind gegebenenfalls regelmäßig neuen Erkenntnissen anzupassen. Veraltete Sicherheitssysteme sowie lückenhafte und unzureichende Schutzmaßnahmen im IT-Bereich sind schon vielen Unternehmen zum Verhängnis geworden.

Hacker können heute beliebige Manipulationen an Computersystemen vornehmen – sogenannte Cyberkriminalität. Sie können Unternehmen lahmlegen. Die getroffenen Sicherheitskonzepte müssen angesichts neuer Technologien und Erkenntnisse regelmäßig überarbeitet werden. Nur legale Schutzmaßnahmen dürfen getroffen werden. Oftmals verzichten Unternehmer wie Behörden aus Kostengründen auf die sinnvollen Maßnahmen. Erfahrungsgemäß zahlt sich das nicht aus. Wo immer die Abwehr lückenhaft ist, wird jemand mit krimineller Energie diese Lücke zu nutzen wissen.

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