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Kontaktüberwachung

Kontaktüberwachung

Mit der Kontaktüberwachung werden Objekte, Bauteile oder wertvolle Gegenstände vor Einbruch und Diebstahl geschützt. Die Kontaktüberwachung erweist sich hierbei als ein besonders einfaches und effizientes Instrument. Sie ist daher auch ein wichtiger Bestandteil von Einbruchmeldern und kompletten Alarmanlagen.

 

Die Kontaktüberwachung schützt vor dem Zutritt Unbefugter

In Gebäuden oder auf der Baustelle müssen verschiedene Objekte, Gegenstände oder Bereiche dauerhaft gegen den Zutritt beziehungsweise Zugriff Unbefugter gesichert werden. Die Sicherheitsmodule kommen daher unter anderem an Fenstern, Türen oder Rolltoren zum Einsatz. Darüber hinaus sichert die Kontaktüberwachung auch Fluchtwege ab, bei denen Türen nur im Notfall geöffnet werden dürfen, da sonst automatisch Alarm ausgelöst wird.

 

Die Kontaktüberwachung von Gegenständen oder Bauteilen erfolgt punktuell. Dies bedeutet, dass nicht der komplette Gegenstand mit der Kontaktüberwachung ausgestattet ist, sondern nur einzelne kleine Bereiche.

 

Dauermagnet und Reedschalter sorgen für eine zuverlässige Kontaktüberwachung

Der Magnetkontakt als punktuelle Kontaktüberwachung hat sich als ein probates und sicheres Instrument erwiesen. Er besteht dabei aus mindestens zwei Teilen. Diese sind:

 

  • ein Dauermagnet
  • einer oder mehrere Reedkontakt(e)

 

Beim Reedkontakt (auch Reedschalter genannt) handelt es sich um ein hermetisch geschlossenes Glasrohr, in dem zwei Kontaktzungen untergebracht sind. Diese wurden aus einer speziellen Eisen-Nickellegierung gefertigt. Der Dauermagnet sorgt mit seinem Magnetfeld dafür, dass die beiden Kontaktzungen im Reedkontakt einen geschlossenen Stromkreis erzeugen können.

 

Wird der Magnet hingegen entfernt, verändert sich auch das Magnetfeld. Kontakt zwischen den beiden Zungen und damit auch der Stromkreis werden dadurch unterbrochen. Dieser Vorgang löst wiederum einen Alarm aus.

 

Beispiel: Schutz von Türen durch die Kontaktüberwachung

An einer Tür ist eine Kontaktüberwachung mit Magnetkontakt angebracht. Der Stromkreis ist durch die Nähe zum Dauermagneten geschlossen. Wird die Tür geöffnet, entfernt sich der Magnet von dem Reedkontakt so weit, dass die beiden Kontaktzungen sich nicht mehr berühren und den Stromkreis nicht mehr aufrechterhalten können. Durch die Unterbrechung des Stromflusses wird die Alarmanlage ausgelöst.

 

Kontaktüberwachung als fester Bestandteil von Alarmanlagen und Einbruchmeldern

Die punktuelle Überwachung dient zum Schutz von Objekten, Gebäuden und Geländen. Die Sicherung von wertvollen und beweglichen Gegenständen kann ebenfalls via Kontaktüberwachung erfolgen. Alarmanlage und Magnetkontakt müssen hierbei gut aufeinander abgestimmt sein, damit die entsprechenden Signale der Kontaktüberwachung korrekt verarbeiten und weitergeleiten werden.


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