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Betriebsschutz

Der Begriff "Betriebsschutz" ist ein Teilbereich des Arbeitsschutzes. Es geht dabei konkret um die Verringerung aller Gefahren, die mit der Arbeit in einem Betrieb verbunden sind. Geregelt werden solche Schutzmaßnahmen zum Teil durch den Gesetzgeber, zum Teil aber auch durch Berufsgenossenschaften.

Um eine schlecht ausgehende Betriebsbesichtigung durch offizielle Stellen zu vermeiden, sollte jedes Unternehmen zusammen mit einem Sicherheitsunternehmen wie Paffen sicherstellen, dass alle Betriebsschutz-Erfordernisse umgesetzt wurden. Die Einhaltung aller Sicherheits- und Schutzmaßnahmen seitens der Geschäftsleitung sowie der Mitarbeiter muss gesichert sein.

Maßnahmen im Betriebs- und Arbeitsschutz

Der Betriebsschutz-Begriff kann durchaus synonym mit dem Begriff Arbeitsschutz verwendet werden. Beide Begriffe umfassen die Sicherungs- und Schutzmaßnahmen, die an einer Arbeitsstätte eingeführt und eingehalten werden müssen. Sowohl Arbeits- als auch Betriebsschutz-Erfordernisse beinhalten gewisse Pflichten. Diese betreffen zum einen den Arbeitgeber. Viele Pflichten betreffen die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen.
Grundsätzliches zu diesem Thema wird im Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) geregelt. Dieses wird beständig modernen Arbeitsbedingungen angepasst. Eine der Pflichten von Arbeitgebern ist es beispielsweise, alle möglichen und sinnvollen Maßnahmen zu ergreifen, die dem Gesundheitsschutz und der Sicherheit seiner Mitarbeiter dienen. Arbeitgeber sind verpflichtet, diese Maßnahmen regelmäßig zu überprüfen. Sie müssen diese gegebenenfalls an firmeninterne Umstrukturierungen anpassen.
Die Angestellten sind im eigenen Interesse verpflichtet, alle Anordnungen und Anweisungen, die ihrer eigenen Sicherheit dienen, zu folgen. Es müssen beispielsweise Sicherheitsschuhe einer bestimmten Klasse getragen werden. Alle Anweisungen, die der Bedienung einer bestimmten Maschine gelten, sind einzuhalten.

Warum ist Betriebsschutz so wichtig?

Betrieblicher Gefahrenschutz beruht auf bestimmten Erfahrungen, Erkenntnissen und Erwägungen. Zum einen sind moderne Arbeitsplätze mit konkreten Gefahren verbunden - auch wenn diese nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sind. An einem Büroarbeitsplatz werden zunächst keine Gefahren vermutet. An einer Fräsmaschine hingegen schon. Dennoch gibt es an fast jedem Arbeitsplatz gewisse Risiken und Gefahren, die die Gesundheit der Mitarbeiter betreffen. Ob in einem Chemielabor, einer Maschinenhalle oder einem Bürokomplex: Betriebsschutzmaßnahmen müssen den jeweiligen Gegebenheiten angepasst sein.
Potenzielle Unfallgefahren müssen minimiert oder ausgeschlossen werden. Potentielle Gesundheitsrisiken sollen nach Möglichkeit erkannt und behoben werden. Neue Erkenntnisse müssen dabei Berücksichtigung finden. Das gilt für die Maschinenhalle ebenso wie für ein Großraumbüro. Wenn im Hof eines Buchgrossisten ein Container mit einer Papierpresse steht, muss sichergestellt sein, dass kein wagemutiger Mitarbeiter in die Presse steigt, um sperrige Pappen mit den Füßen flach zu treten. Er könnte dabei zerquetscht werden.

Die Einhaltung aller Betriebsschutzmaßnahmen

Unternehmer bzw. Arbeitsgeber und die von ihnen eingesetzten Vorarbeiter oder Sicherheitsbeauftragten müssen strikt auf die Einhaltung der Betriebsschutzregeln achten. Dennoch passiert es immer wieder, dass die vom Betriebsschutz-Beauftragten installierten Maßnahmen und Verhaltensregeln von Mitarbeitern unterlaufen werden.
Gabelstaplerfahrer missachten die Helmpflicht. Sie laden eine Euro-Palette entgegen der Vorschriften von einer Hebebühne. Die Palette stürzt aus vier Metern Höhe ab. Trotz aller Maßnahmen des Betriebsschutzes passieren gelegentlich schwere Unfälle. Daher sind regelmäßige Begehungen durch die Berufsgenossenschaft sinnvoll. Noch viel sinnvoller ist es aber, ein Security-Unternehmen wie Paffen damit zu beauftragen, ein Arbeitsschutzkonzept zu entwerfen.
Das fachliche Know-how von Sicherheitsunternehmen sorgt dafür, Gefährdungspotenziale zu erkennen und die Arbeitsbedingungen vorausschauend zu organisieren. Regelmäßige Arbeitsplatzbegehungen dienen dem Registrieren neuer Gefahren und Risiken durch betriebliche Veränderungen. Maßnahmen des Strahlenschutzes werden genauso überprüft wie das Vorhandensein eines Betriebssanitäters oder einer Fachkraft für Arbeitssicherheit. Fluchtwege werden ebenso überprüft wie die Sicherheitsmaßnahmen beim Bedienen von Maschinen.
Selbst eine heruntergefallene Tonerkartusche kann durch unsachgemäßen Umgang zum Gefahrenherd werden. Auch die kleinste Missachtung betrieblicher Schutzmaßnahmen kann fatale Kettenreaktionen nach sich ziehen. Die Statistiken über die jährlich vorgekommenen Arbeitsunfälle sprechen eine deutliche Sprache. Betriebsschutz bedeutet, dass alles reibungslos läuft. Es lohnt sich, in die Mitarbeit eines Sicherheitsunternehmens zu investieren. Die Effizienz und Produktivität der Mitarbeiter und das Überleben des Unternehmens werden durch dessen umfassende Gefahrenanalyse gesichert.

Der Betriebsschutz bezeichnet den Schutz und Sicherheit eines Arbeitsbetriebes. Daher spricht man vom Arbeitsschutz. Der Arbeits- oder Betriebsschutz umfasst die Pflichten eines Arbeitgebers sowie die Pflichten und Rechten eines Arbeitnehmers.


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