
Rhein in Flammen in Bonn ist eine echte Traditionsveranstaltung. Jedes Jahr zieht sie rund 100.000 Besucher in die Bonner Rheinaue. Wenn das Feuerwerk über dem Rhein den Himmel erleuchtet, ist das auch für uns als Sicherheitsdienst immer ein besonderer Moment – und gleichzeitig eine logistische Herausforderung.
"Rhein in Flammen ist jedes Jahr eine große Herausforderung – nicht wegen der Menge an Arbeit, sondern wegen der vielen kleinen Dinge, die zusammen funktionieren müssen. Da zählt jede Absprache, jeder Funkruf und jeder einzelne Mitarbeiter. Wenn man am Ende des Abends weiß, dass alles sicher gelaufen ist, macht das einfach stolz. Ich weiß genau, was es heißt, bei Regen stundenlang an einer Sperre zu stehen. Deshalb bin ich jedes Jahr dankbar für den Einsatz unseres Teams. Alle ziehen an einem Strang, bleiben ruhig, auch wenn es stressig wird."

Die Stadt Bonn beauftragte uns auch 2025 wieder mit dem Verkehrslenkung rund um Rhein in Flammen. Da wir die Abläufe und Anforderungen der vergangenen Jahre bereits gut kannten, konnten wir unser bewährtes Konzept erneut erfolgreich umsetzen. Zu unseren Hauptaufgaben gehörten die Einrichtung und Sicherung der Straßensperren sowie die Lenkung des Besucherflusses an Bus- und Bahnhaltestellen.
Bestimmte Sperrstellen durften bis zu einer festgelegten Uhrzeit nur von Bussen und Taxen passiert werden, andere – vor allem direkt am Festgelände – waren ausschließlich für Sonderfahrzeuge wie Rettungsdienste oder die Polizei zugänglich. Der gesamte Einsatz war großflächig angelegt, über zwei Rheinseiten verteilt, und erforderte viel Koordination und Übersicht.
Wie fast jedes Jahr spielte auch diesmal das Wetter nicht ganz mit. Tage vor dem Event und oft auch am Veranstaltungstag selbst regnete es immer wieder. Unsere Mitarbeitenden standen im Freien, teilweise über viele Stunden – das verlangt echte Einsatzbereitschaft und Durchhaltevermögen.
Ein weiterer Punkt ist die Logistik: Die einzelnen Sperrstellen liegen kilometerweit auseinander. Selbst mit dem Auto braucht man teilweise 15 Minuten, um von A nach B zu kommen. Besonders beim Schichtwechsel muss alles reibungslos funktionieren – Funkkontakt, Absprachen, Übergaben.
Auch die Anwohner sorgen jedes Jahr für Abwechslung: Viele zeigen Verständnis, andere sind überrascht oder genervt, weil sie nicht durchkommen. Die meisten bleiben freundlich, aber es gibt immer wieder einzelne, die die Situation falsch einschätzen oder sogar riskant handeln. Für uns heißt das: ruhig bleiben, klar kommunizieren und sicher handeln.
Rund 90 Sicherheitskräfte waren in drei Schichten auf insgesamt 22 Positionen im Einsatz. Jede Sperre hatte ihren eigenen Ablaufplan und eine definierte Besatzung. Die Einsatzleitung war während der gesamten Veranstaltung im Leitstand im Parkrestaurant Rheinaue aktiv und stand in engem Austausch mit dem Veranstalter, der Polizei, der Feuerwehr und der Stadt Bonn.
Das bewährte Sicherheitskonzept aus den vergangenen Jahren hat sich auch diesmal als zuverlässig erwiesen. Bei Bedarf wurden kurzfristig Anpassungen vorgenommen, etwa wenn sich Verkehrsflüsse änderten oder neue Entscheidungen getroffen wurden. Das Zusammenspiel aller Beteiligten funktionierte reibungslos – genau so, wie man es sich für eine Veranstaltung dieser Größe wünscht.
Mit den erbrachten Leistungen der Paffen Wach- und Sicherheitsdienst GmbH in den Bereichen Sicherheit und Service sind wir sehr zufrieden. Auch kurzfristige Absprachen und Vorgaben wurden einwandfrei umgesetzt.
"Ich bedanke mich hiermit nochmals für die gute und zuverlässige Zusammenarbeit."






